Holen wir uns gemeinsam den nächsten swissig Award! Das disruptive Projektangebot 2016/2017 von qhit healthcare consulting für Schweizer Spitäler: wir sind auf der Suche nach einem Schweizer Spital zur gemeinsamen Teilnahme am Wettbewerb um den swissig Award, den wir bereits schon einmal im Jahr 2014 gewinnen konnten. Thema:

Innovationsprojekt
zur DRG konformen Behandlungslogistik
mit Multiressourcen Management

 

CHANGING THE GAME

 

Als Projektergebnis soll in grossen und mittelgrossen Spitälern im Endausbau eine jährliche Prozesskosteneinsparung in Millionenhöhe stehen. Der organisatorische und finanzielle Erfolg lässt sich durch computerunterstützt optimierte Behandlungsabläufe und damit einer sinkenden durchschnittlichen stationären Verweildauer individuell justieren. Nach mehreren Dutzend Medizininformatik-Projekten in den vergangenen 20 Jahren sehen wir hier ERSTMALS die Chance, ein solches wirtschaftliches Ziel als realistisch anzusehen und mit Organisations- und massgeblich auch IT-Mitteln zu erreichen.

Innovationsverein begleitet und unterstützt

Das Projekt wird begleitet vom Verein swissig, der Innovationsplattform im Schweizer Gesundheitswesen. Der Verein wurde gegründet, um Innovationen gemeinsam mit den Mitgliedern, Spitäler, Berater und Solution-Provider, voranzubringen. Hierbei geswissig APPROVED CONSULTING PARTNERht es in einem Schwerpunkt darum, die behandlungsnahe Informationstechnik in Spitälern deutlich konstruktiver einzusetzen, als nur als Dokumentations- und Abrechnungswerkzeug. Positive Prozessbeeinflussung ist das Ziel. qhit gewann zuletzt zusammen mit der Zürcher Schulthess Klinik im Dezember 2014 den swissig Award. Möchten Sie mit Ihrem Spital zu den nächsten Geehrten gehören? Dieses Projekt verspricht unseres Erachtens gewissermassen eine Garantie hierfür. Die Jury wird an einer solch innovativen Idee nicht vorbeikommen.

Projektdetails

Der beteiligte Solution-Provider stellt einen ganz neuartigen Algorithmus inklusive der benötigten Software-Services bereit, der die Wirtschaftlichkeit von stationären Fällen deutlich zu steigern verspricht. swissig und qhit haben diese Idee und Lösung einer umfassenden Prüfung unterzogen und halten sie für seriös und bahnbrechend gleichermassen. Software-Investitionen müssen durch das Spital bei diesem Projekt, das als Managed-Service konzipiert ist, nicht getätigt werden. Lediglich die Dienstleistungen wären zu vergüten.

Kern der Lösung

Im Kern geht es um die Optimierung der Terminplanungsprozesse ohne Übergriffe auf individuelle Behandlungskonzepte. Die Patientenfluss-Steuerung und Behandlungslogistik wird durch ein ausgeklügeltes Multiressourcenmanagement gegenüber heute deutlich verbessert. Die bisherige Systemlandschaft mit KIS und weiteren klinischen Systemen wird vollständig weiterhin genutzt. Es findet keine Verdrängung, sondern nur eine Ergänzung statt.

Bedarf

qhit-Tastatus WebDie Komplexität des Multiressourcenmanagements wird derzeit in den Spitälern nur darum beherrscht, weil man erhebliche Personalressourcen in die Planung jedes einzelnen Termins steckt. Die bisherigen Werkzeuge hierfür sind die so genannten ‘Terminplanungssysteme’. Eigentlich  sind sie nur elektronische Termin-Dokumentationssysteme. Die Logik sitzt in Person des Anwenders vor dem Computer und nicht oder nur sehr eingeschränkt in dem Programm. Bisherige Lösungsansätze, das zu ändern, erstickten in der Komplexität des Themas und dementsprechend auch der Technik oder im Widerstand der bisher im Spital zuständigen Termindisponenten, Sekretariate und des Schalterpersonals.

Lösungsansatz

In dem Lösungsansatz, den wir Ihnen gerne vorstellen und den wir sehr gerne gemeinsam mit einem Projektspital verfolgen würden, liegt mit zunehmendem Einsatz die Logik der Ressourcendisposition nicht mehr bei vielen einzelnen Mitarbeitern in den entsprechenden Fachabteilungen, in denen der Patient Termine benötigt, sondern stützt sich auf standardisierte und hauseigene Regeln. Ein Step-by-Step Rollout garantiert Sozialverträglichkeit. Die Mitarbeiter sollen mit im Boot sein. Es handelt sich hier nicht um starres Regelwerk oder unrealistisches Korsett.

Erfolgsfaktoren

Das Ziel soll erreicht werden, in dem die heutige Planung von Personen, Räumen, Geräten, Terminwünschen und Slots durch die zusätzliche Berücksichtigung von Rollen, Fähigkeiten, Eigenschaften und weiterer Merkmale der Ressourcen und Ereignisgründe ergänz wird. Das sind genau die Punkte, warum man heute so viele Mitarbeiter mit der Planung betrauen muss. Keiner dieser Mitarbeiter hat den Gesamtüberblick über die komplette Hospitalisation. Alle planen nur einzelne Schritte. So kann man quasi nichts optimieren. Mehr dazu finden Sie auf www.schedulinghealthcare.com.

Wir denken, dass es sich um eine Systematik/ein System handelt, das eine regelrecht disruptive Kraft entfalten kann. Technisch verdrängt dieser Service keines der vorhandenen klinischen Systeme, wenn man das nicht möchte. Es kann „unter der Decke“ als Service arbeiten oder auch als eigenständiges Behandlungsmanagement-System zum Einsatz kommen – ganz so, wie man es braucht.

„Die, die verrückt genug sind, zu denken,
sie könnten die Welt verändern, sind die, die es tun“

Aus einem Werbefilm von Apple, 1998

Mitmachen

Es gibt bisher zu dieser vollständig neuen Idee keine Referenz. Der komplette Algorithmus ist nach 10 Jahren Forschung brandneu und die zugehörige Software ebenfalls. Darum ist der Verein zur Förderung von Innovationen im Gesundheitswesen daran interessiert, einen Pilotbetrieb mit einem Spital aufzubauen und zu evaluieren. Für die notwendigen Prozessbetrachtungen haben wir von qhit ein Team von Beratern für Spitalworkflows aufgebaut, die das Projekt begleiten würden. Es würde uns sehr freuen, wenn wir zu diesem wirklich ganz spannenden Thema in nächster Zeit mit IHNEN sprechen könnten und Sie gemeinsam mit uns mit dem Verein swissig diese innovative Idee verfolgen würden.

Vereinbaren Sie gleich jetzt einen unverbindliches Informationsgespräch mit Guido Burkhardt, Head Consultant qhit healthcare consulting und Leiter des Spitalprozesse-Beraterteams qhit & friends.

 

swissigAward2014qhit healthcare consulting hat 2014 bereits einmal den swissig Award für ein Innovationsprojekt im Schweizer Gesundheitswesen gewonnen. An diesen Erfolg würden wir gerne mit Ihnen anknüpfen.

 

 

 

 

Ein Blick in die Lösung

1. Strukturen

  • Abbildung der Spitalstrukturen
  • Räume / Zonen
  • Arbeitsplätze / Geräte
  • Hilfsmittel / Verbrauchsmaterialien
  • Ressourcen sind frei definierbar
Abbildung der Spitalstrukturen

Abbildung der Spitalstrukturen

Räume / Zonen

Räume / Zonen

Arbeitsplätze / Geräte

Arbeitsplätze / Geräte

Hilfsmittel / Verbrauchsmaterialien

Hilfsmittel / Verbrauchsmaterialien

Ressourcen sind frei definierbar

Ressourcen sind frei definierbar

 

2. Leistungen

  • Beliebig viele Ressourcen
  • Beliebig viele Mitarbeiter
  • Optionale Ressourcen
  • nur teilweise benötigte Ressourcen
  • Leistungen sind frei definierbar
Beliebig viele Ressourcen

Beliebig viele Ressourcen

nur teilweise benötigte Ressourcen

nur teilweise benötigte Ressourcen

Optionale Ressourcen

Optionale Ressourcen

Leistungen sind frei definierbar

Leistungen sind frei definierbar

Beliebig viele Mitarbeiter

Beliebig viele Mitarbeiter

 

3. Fähigkeiten

  • Bilden das Leistungsangebot
  • Werden Mitarbeitern und Ressourcen zugeordnet
  • Können erweitert werden
  • Ermöglichen beliebigen Differenzierungsgrad
Fähigkeiten bilden das Leistungsangebot

Fähigkeiten bilden das Leistungsangebot

Fähigkeiten werden Mitarbeitern und Ressourcen zugeordnet

Fähigkeiten werden Mitarbeitern und Ressourcen zugeordnet

Fähigkeiten ermöglichen einen beliebigen Differenzierungsgrad und sind erweiterbar

Fähigkeiten ermöglichen einen beliebigen Differenzierungsgrad und sind erweiterbar

 

4. Kompetenzen

  • Kompetenzen fassen Fähigkeiten zusammen
  • Kompetenzen sind vererbbar
  • Eine Ressource kann mehrere Kompetenzen haben

 

Kompetenzen fassen Fähigkeiten zusammen

Kompetenzen fassen Fähigkeiten zusammen

Kompetenzen sind vererbbar

Kompetenzen sind vererbbar

Eine Ressource kann mehrere Kompetenzen haben

Eine Ressource kann mehrere Kompetenzen haben

5. Dienstplan

  • Aufbau von Vorlagen
  • Mehrere Ebenen
    • Anwesenheit
    • Planebene
    • Terminebene
  • Parallele Dienstplaneinträge ermöglichen dynamische Planmodelle

leerer Mitarbeiterplan

 

hiveMed_Dienstplan2

Anwesenheit / Verfügbarkeit

hiveMed_Dienstplan3

Einträge mit den Anwesenheitseinträgen eines Mitarbeiters

hiveMed_Dienstplan4

Analog dazu: Anzeige der Verfügbarkeit von Ressourcen

hiveMed_Dienstplan5

Planungsebene – Eintrag eines neuen Dienstplaneintrags mit der geplanten Tätigkeit

hiveMed_Dienstplan7

Mehrere Einträge strukturieren Arbeitsabläufe

hiveMed_Dienstplan8

Durch Prioritäten gewichtete parallele Planung können dynamische Szenarien abgebildet werden

hiveMed_Dienstplan11

Ansicht Terminplan mit Detailinformationen zu einem ausgewählten Termin

hiveMed_Dienstplan12

Wird ein Termin ausserhalb der verfügbaren Zeiten gewünscht, werden Konflikte aufgezeigt.

hiveMed_Dienstplan9
hiveMed_Dienstplan6

6. Rollen

  • Termine werden Rollen zugewiesen
  • Rollen werden Mitarbeitern zugewiesen
  • Mehrere Rollen pro Mitarbeiter möglich
  • Übertragung einer Rolle auf anderen Mitarbeiter vereinfacht die Dienstplangestaltung

hiveMed_Rollen1

Beispielimplementation

hiveMed_DatenflussBsp1

 

Layout-Aktualisierung

Die Entwicklung arbeitet gerade an einem neuen Design in MS Office 2016 Optik.

 

qhit.ch made with  in Basel.
Dieser Beitrag wurde am 27.05.2016 veröffentlicht und am 02.05.2017 aktualisiert.
backoffice@qhit.ch, Telefon Schweiz 061 511 21 22

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